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Über die Idee auf 4 Rädern unterwegs zu sein

In diesem Artikel erzählen wir, wie wir von der Idee auf 4 Rädern zu verreisen, auf die Idee gekommen sind, eine Wohnung auf 4 Rädern auszubauen. Und konnten schon zuvor Erfahrungen mit einem alten Fiat Ducato Wohnmobil sammeln und somit unsere eigenen Bedürfnisse für das zukünftige Fahrzeug festlegen.


Wie alles in unserem Leben, fängt alles zuerst bei einer Idee, respektive mit einem Bedürfnis an. Vor allem waren wir von Natur aus schon neugierig und abenteuerlustig veranlagt und hielten uns gern in der freien Natur auf. Da ist es naheliegend, dass wir uns mal mit Zelt und Luftmatratze auf zum Campen machten. Es gibt nichts, was den Menschen so sehr erdet, ihn aus dem Alltagstrott oder auch der Stressmaschinerie rausholt, als wie wenn er sich an der frischen Luft aufhält. Das Gefühl, abends an einem Lagerfeuer oder an einem Flussufer sitzen zu können, mit dem Wissen, dass dein Bett sich für die Nacht in unmittelbarer Nähe befindet, ist einfach unbeschreiblich.


Da liegt es nicht fern, dass man solche Momente immer wieder erleben möchte. Dieses Gefühl möchte dann aber auch expandieren, sprich sich in anderen Situationen und an anderen Ortschaften wiederfinden. Also vereist man. Wir sind dann einfach mit dem Auto irgendwo hin gefahren. Und wenn dann die Wochenenden dafür zu kurz wurden, dann setzten wir unsere Urlaubstage dafür ein. Und wenn die Reichweite des Autos mit der ständigen Suche nach einem Hotel zu anstrengend wird, oder es einfacher sein könnte, sein Bett mit auf die Reise zu nehmen, dann sei es so. Und voilà ein neues Bedürfnis ist entstanden.

Jeremy hatte dann vor ein paar Jahren den Entschluss gefasst, ein Wohnmobil zu kaufen und eine längere Spanienreise zu machen. Damals hatte ich ihn eben erst kennen gelernt. Gesagt getan: es wurde ein gebrauchtes Fiat Ducato Wohnmobil, Dieselantrieb, mit Detleffs-Aufbau und Alkoven. Dieser war schon von seinem Vorbesitzer mit einem Solarpanel nachgerüstet worden, daher war ein Bisschen Unabhängigkeit schon gegeben. Nach seinen zwei Monaten ist Jeremy dann zurückgekommen und wir haben dann zusammen spannende Wochenendtrips und aufregende Urlaube in und rundum der Schweiz verbracht.



Ein paar von Euch kennen dies sicher schon, mit dem Wohnmobil unterwegs zu sein. Und mittlerweile hat sich auch das verstaubte Image ein wenig entstaubt, geblieben ist lediglich das Mindset von gewissen unvernünftigen Wohnmobilisten, die den gesamten Hausrat mitschleppen und ihn dann auch der ganzen Welt zur Schau stellen, wobei er dann direkt vor dem Wohnmobil platziert wird, vorzugsweise nicht auf dem Campingplatz.


Dies, und das ist unsere Meinung dazu, ist nicht die Idee des leichten unterwegs seins, mit so wenig wie möglich an Hab und Gut an sich. Aber es soll jede/r es so machen, wie es für sie/ihn am Besten ist. Mehr zum Thema nachhaltiges soziales Verhalten als Vanlifer kommt gerne in einem zukünftigen Blogbeitrag.

Das Wohnmobil, welches Jeremy einfachheitshalber „Alter Herr“ nannte, da 1990 Jahrgang, war zu Beginn unser Ticket zu den schönsten Orten in Europa gewesen, welche mit einem Gefährt erreichbar waren. Und da wir die Möglichkeiten vollumfänglich auskosteten, machten wir auch die eine oder andere Erfahrung, welche direkt mit dem Wohnmobil zu tun hatte.


Wir beobachteten Folgendes:


1. Gasversorgung Sommer/Winter

Im Sommer wurden durch die Propangasflasche jeweils der Kühlschrank, die Kochstelle und der Warmwasserboiler betrieben, und im Winter dann noch zusätzlich die Truma-Heizung, wobei wir eigentlich den Boiler nicht benutzten, da wir schlussendlich nie wirklich Warmwasser in rauen Mengen benötigten. Wir duschten meistens mittels Waschlappen und einem Topf heiss gemachtem Wasser, und wenn es hart auf hart kam, duschten wir in dafür vorgesehenen öffentlichen Einrichtungen. Zudem wuschen wir das Geschirr immer kalt, dies ging sofort und wir mussten nicht warten bis das Wasser dann mal endlich warm war. So konnten wir Zeit und Gas sparen. Eigentlich war es doch eher so, dass wir dafür dann die Heizung des Öfteren laufen liessen. Zudem ist es offiziell verboten, die Flasche wieder auffüllen zu lassen, auch in anderen Ländern. Ausserdem gibt es in jedem Land wieder einen anderen Gasadapter, sowie die Voraussetzung, dass man im hiesigen Land einen Wohnort begründet hat, damit man Gasflaschen kaufen kann.

2. Bett Alkoven / Ausziehbetten Sitzgelegenheiten Das Wohnmobil war dafür ausgelegt bis zu sechs Personen eine Schlafgelegenheit zu bieten, wenn zwei Personen im Alkoven, drei im von der Sitzgelegenheit zum umgebauten Bett, und eine Person zuhinterst im Wohnmobil ebenfalls nochmals von der Sitzgelegenheit zum umgebauten Bett schliefen. Daher war es sehr bequem, wenn wir zwei einfach uns abends in den Alkoven legen konnten. Dies bedingte jedoch, dass wir den gesamten Krempel, welchen wir immer tagsüber dort lagern hatten, weil er sonst immer umherflog, aus dem Alkoven hervorkramten. Also tendierten wir mit der Zeit dazu, das Zeug im Alkoven zu lassen, und stattdessen den Esstisch jeden Tag umzubauen. Einerseits bot diese Schlafgelegenheit mehr Platz und andererseits mehr Höhe. Alle die jetzt wissen, von was wir hier sprechen, gut so. An alle anderen: es macht keinen Spass, während des Liebesspiels fortwährend eine Gehirnerschütterung durch Anstossen des Kopfes an der Decke im Alkoven erleiden zu müssen.

Nach einer Weile hatten wir auch das stetige umbauen satt, da manche Personen morgens einfach länger liegen bleiben wollten, während andere gerne Kaffee und Frühstück zubereitet hätten, ja wäre denn ein schon Tisch vorhanden gewesen.


3. Stauraum

Von diesem war wahrlich genug vorhanden gewesen. Beispielsweise hatten wir massenhaft Staufächer oben an der Decke, an der Wand rund herum, dann konnten wir bei den Sitzgelegenheiten unter den Sitzen (für sechs Personen) Boxen lagern, dann hatten wir noch in der Küchenzeile neben dem Kühlschrank Platz, im Bad, und vom Alkoven ganz zu schweigen. Ein Paar der Staufächer an der Decke blieben also meistens leer, da es sowieso besser ist das Gewicht eher bodennahe zu lagern. Für Schneeketten, Keile sowie Wagenheber hatten wir noch eine abschliessbare Aussenbox, die ein kaputtes Schloss vorwies.


4. Wasserversorgung

Der „Alte Herr“ hatte ein Frischwasserfassungsvermögen von 60 Liter, sowie einem 120 Liter Grauwassertank (Abwasser von Küche und Bad), der Spühltank des Klos fasste 10 Liter. Naja, was soll man hierzu gross sagen. Es ist logisch, dass man bei längeren Fahrten den Frischwassertank nicht vollmacht und das Abwasser entsorgt, um während der Fahrt Benzin zu sparen und übermässigem Verschleiss beim Gefährt selber vorzubeugen. Somit entsteht dann automatisch beim Ankunftsort das Bedürfnis Trinkwasser aufzufüllen.

Und wenn wir ehrlich sind, kriegten wir dann auch nicht überall gleich gut Trinkwasser, respektive füllten wir einfach kein Trinkwasser auf und kauften einfach einen Sixpack Tafelwasser stattdessen. Dies waren Bedingungen bei, sagen wir mal, normalen Temperaturen. Im Winter sind uns dann schon ab und an mal die Leitungen eingefroren, welche zu nah an der Aussenhaut lagen. Und im Sommer mussten wir, insofern wir Trinkwasser tankten, dann dieses mit Chlortropfen anreichern, um es vor Algen- und Keimbildung zu schützen.

Kommen wir zum Grau- respektive Abwasser. Ein Graus sondergleichen. Dies war bis jetzt das widerlichste was wir je zu riechen bekamen. Damals hatten wir noch wie dies so üblich war, mit regulären Abwaschmitteln abgewaschen, uns mit Shampoo und Duschmittel geduscht, und dabei gingen nicht nur kleine Essensreste, Dreck und Talg von der Haut, sowie Haare, in den Tank, sondern es lagerten sich auch die Tenside und restlichen Bestandteile von den Reinigungsmitteln im Tank ab. Und dies ist schlimmer, als die Chemietoilette. Denn daraus bildet sich ein grausig riechendes, schleimiges, graubraunes Etwas, welches wir dann jedes Mal bei der Entleerung zu sehen und zu riechen bekamen. Sprichwörtlich zum Kotzen. Wenn man dann noch irgendwo seit einer Woche stand, es brütend heiss war, dann bekamen wir mit der Zeit auch das Abwasser durch den Abfluss der Spühle zu riechen… Sehr sexy.

In solchen Momenten wünschten wir uns, wir könnten dieses einfach an Ort und Stelle ablassen, ABER NICHTS DA! Das Abwasser gehört fachgerecht entsorgt!

Einmal nahmen wir die Mühe auf uns, dies war im Januar 2019 in der Toskana, um zur nächsten Entsorgungsstelle zu fahren. Dessen Standort sich dann bei der Anfahrt direkt neben einem See entpuppte. Die Vermutung lies daraus schliessen, dass der Abluss für das Grauwasser direkt in den See mündete, welch schreckliche Vorstellung. Daher liessen wir aus Not nur das Abwasser ab, und nicht noch die Chemietoilette, da sich der Abwasch von heute in der Spüle schon stapelte, die Nacht einbrach und nirgends rundherum eine andere Entsorgungsstelle auffindbar war.

5. Chemietoilette

Zu Beginn der Wohnmobil-Zeit kannten wir keine anderen Möglichkeiten, als die bekannten standardmässig verbauten Chemietoiletten, bei denen man die Kassetten entleeren musste. Abgesehen mal von den Port-a-Potti, bei denen das gleich verläuft. Da wir aber schon begonnen hatten, uns für eine nachhaltigere Reiseart zu interessieren, kauften wir für das Klo nicht die blaue Chemieflüssigkeit, sondern die Grüne. Sie war angeblich ein Wenig schwächer, als die blaue Variante, doch dafür ein Bisschen umweltfreundlicher. In den Shops on the road war sie aber nicht so häufig anzutreffen, wie ihre blaue Schwester. Auch musste nach jeder Fahrt zuerst langsam der Abflussdeckel des Klo’s geöffnet werden, damit die entstandenen Gase sanft entweichen konnten. Wehe demjenigen, welche dies vergisst und zudem bei Fahrt urplötzlich dringend auf der Autobahn auf Toilette muss. Wir können euch sagen, ja dies war dann wahrlich eine Spritzfahrt.

Der Geruch jedoch war, sowie die Konsistenz des Inhaltes, bei moderaten Temperaturen noch zu ertragen. Wenn es Sommer wurde, dann wieder eher weniger. Aber trotzdem empfanden wir den Geruch des Abwassers mit richtig viel Seife als abstossender, als derjenige des Toiletteninhaltes nach 5 Tagen.

Das Entsorgen dann gestaltete sich auch mit fortschreitendem Alter des Kloinhaltes als umso widerlicher. Wir hörten daher auch von manch anderen Wohnmobilisten, dass sie dem Klo gar keinen Chemiezusatz mehr beigaben.

6. Aussendimensionen

Unser Reisevehikel war in seinen Aussendimensionen 2.80m hoch (ohne Dachbox, mit 3.20m), 2.20m breit und 5.70m lang. Zudem war es recht korpulent, da alle Dimensionen bis zum Maximum voll ausgenutzt wurden bei der Konstruktion. Dies machte das Wohnmobil zwar geräumig, jedoch überhaupt nicht windschnittig. Im Gegenteil, der Quader auf 4 Rädern war ein richtiger Windblocker. Auch gestalteten sich diese Masse schwierig, wenn wir auf sehr schmalen Strassen und Wegen mit Gegenverkehr unterwegs waren, sowie Steigung und engen Kurven. Durch diese Problematik passierte es manchmal, dass dann in Sackgassen das Wenden zu einer Austin-Powers-Aktion, sowie etliche Schrammen ein Feriensouvenir wurden.




7. Leistung Gefährt

Ohne Gegenwind brachte der „Alte Herr“ dann mit seinen 85 Diesel-PS auf der Autobahn dann gute 110 km/h zustande. Auch an grossen Steigungen im ersten Gang schaffte er es sein Gewicht langsam aber beständig hochzuziehen. Aufgrund aber seiner mittlerweile 30 Jährchen, benötigte er mehr Motorenöl, als noch gesund gewesen wäre. Leider wissen wir nicht mehr wieviel.

8. Lautstärke + Fahrbefinden

Wir liebten es unterwegs zu sein, miteinander zu Quatschen, Musik zu hören, mitzusingen oder Hörspielen zu lauschen. In einem Auto. Mit dem „Alten Herr“ wurde dies sehr anstrengend, je länger die Fahrt ging, da der Geräuschpegel nicht unbeachtlich war. Auch Musik zu hören war nur in lauterem Zustand möglich. Manchmal waren daher Kopfschmerzen vorprogrammiert und dies sollte bei gemütlichem Reisen ja nicht sein müssen.

Das Fahrzeug schaukelte immer sehr stark, welches trotz der Luftfederung, nur minim ausgeglichen werden konnte. Da Jeremy meistens fuhr, hatte er das Glück auf einem gefederten Sitz mitgetragen zu werden. Der Beifahrersitz hatte dies nicht und war somit dem waberndem Fahrstil umso mehr ausgesetzt.

9. Zustand / Isolation / Undichtigkeit

Wie schon zuvor erwähnt, hatte das Fiat Ducato Wohnmobil schon seine 30 Jährchen auf dem Buckel. Selbst bei konstanter Pflege, Wartungen und Service, vergilben Oberflächen und Kunststoff wird spröde. Was insofern bei den Camper-Fenstern zum Problem wurde, da diese schon verkratzt waren und teils ein wenig milchig. Und deren Öffnungsmechanismen spröde wurden und abbrachen. Auch war auch schon eines der beiden Alkoven-Fenster undicht. Auch bemerkten wir, dass bei gewissen Kanten schon unschöne Feuchtigkeitsflecken erschienen, was darauf schliessen liess, dass die dortigen Aussenkantenisolationen leckten. Was auch im hinteren Teil des Gefährts bereits der Fall war. Daher mussten unbedingt diese Stellen neu abgedichtet werden.

Zum Thema Isolation lässt sich auch berichten, dass im Winter die Wärme sich genauso schnell verflüchtigte, wie sie sich aufgebaut hatte. Auch froren die an der Aussenhaut liegenden Wasserleitungen ein, sowie die Wasserflaschen, welche wir im Küchenschrank auf dem Boden lagern hatten. Und mit eiskaltem Wasser abzuwaschen, machte auch keinen wirklichen Spass, geschweige denn Haare zu waschen. Aber es wurde dafür im Sommer genauso unerträglich warm im Camper, da die Isolation nicht wirklich zum Ganzjahrescampen ausgelegt war.




Dennoch hatten wir unseren Spass mit diesem Oldscool-Gerät herum zu düsen. Auch hatte die Geräumigkeit schon ihren Vorteil, da wir eigentlich nie zu wenig Platz hatten, um Equipment mitzunehmen. Die Stehhöhe ist ein enormer Pluspunkt gewesen, sowie der grosse Wassertank. Es erschien uns manchmal echt so, als seien wir mit einer fahrenden Wohnung unterwegs. Gemütlichkeitsfaktor hoch 10.


Und doch war es schlussendlich genau dieser Punkt, welcher uns immer wieder dazu bewog, Ausbau-Videos von anderen Vanlifern anzusehen. Dieses Gefühl sich ein Gefährt genau nach seinen Bedürfnissen ausbauen zu können, war genial. Auch dass es so viele verschiedene Menschen gab, die dann wiederrum ihrem Van einen eigenen Touch gaben, verstärkte das Ganze immer wie mehr.


Mit den Reisen im "Alten Herrn" hatten wir schon mal einen super Grundstock an Erfahrungen sammeln können. Nie wären wir sonst auf die Idee gekommen, Dinge an ihm zu bemerken, welche uns stören oder auch auf Mängel an ihm aufmerksam zu werden. Das ist wie, wenn man aus seinem Elternhaus auszieht und sich zuerst eine 3 1/2-Zimmerwohnung im obersten Stock mit Dachterasse mietet. Bis man merkt, dass man gar nicht so viel Platz benötigt und man doch eher lieber die Loft im Hochparterre lieber hätte.



Somit trafen wir im August 2018 Greg, welcher in seinem selbst ausgebauten Renault Master gerade in Österreich umherreiste, und konnten einen Blick in sein Zuhause werfen. Wir waren begeistert davon, wie er seinen Bus ausgebaut hatte. Alle seine Habseligkeiten auf so viel Platz wie nötig verstaut. Sein Bus hatte er in einer Kombi aus Shabby-Chic/Mediteranenem Stil ausgebaut, inklusive einer mit Feuer behandelten Dachterasse, fantastisch!


Seinen Ausbau hat er ebenfalls mit Kamera festgehalten, das Video findet ihr hier:

https://youtu.be/ko-F0Ma4i-w


Vollends aus den Socken haute es uns dann, als wir zu Silvester 18/19 ein befreundetes Deutsches Vanlifer-Pärchen Tanja und Fabi einluden, um gemeinsam mit weiteren Freunden zu feiern. Nach einer sehr lustigen Jahreswende, bei welcher es nach dem halbveganen Nachtessen dann irgendwie um ein Perrücke sowie einen falsch platzierten Kaltwachstreifen ging, fanden wir uns dann am nächsten Tag vor Fabis und Tanjas VW wieder und wir verabschiedeten sie.

Zurück dann in der Wohnung schauten wir uns lange an. Danach fragte Jeremy dann „Was haltest du davon, wenn wir den Alten Herrn verkaufen, uns einen Van zulegen und ihn selber ausbauen?“ Stefanie’s Antwort war dann nur „Ok, ist gebongt!“.



Wie wir dann zu unserem Olaf gekommen sind und wie wir ihn dann ausgebaut haben, folgt in dem nächsten Artikel.


Vielen herzlichen Dank für's Lesen, wir hoffen, dass euch der Bericht gefallen hat. Wenn ihr dem zustimmt, unterstützt uns doch, in dem ihr dem Artikel ein Herzchen da lässt.


Liebe Grüsse von unterwegs

Stefanie und Jeremy und Olaf

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© 2020 by Olaf in a Van.

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